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Erlensterben & Eschentriebsterben

Die Erle ist neben den Weidenarten die wichtigste heimische Baumart an unseren Fließgewässern und hat eine herausragende Bedeutung für die Lebensgemeinschaften in Bächen und Flüssen.

Seit rund zehn Jahren werden in verschiedenen Ländern Europas zunehmend Erkrankungen von Erlen beobachtet. Auslöser dieser Erkrankungen ist ein pilzähnlicher Mikroorganismus, der bei den Erlen Wurzel- und Wurzelhalsfäule sowie Grund- und Stammfäule verursacht. Nach wenigen Monaten kann der Befall zu einem vollständigen Absterben einzelner Bäume oder sogar Gehölzsäume führen.

Das Eschentriebsterben wird durch einen Gefäßpilz ausgelöst, der die Rinde gelblich, bzw. rostrot verfärbt und dazu führt, dass der Leittrieb in den Sommermonaten zu verwelken beginnt. Im fortgeschrittenen Stadium sterben ganze Kronenbereiche oder der Baum in Ganzen ab.

Wie können die Symptome beider Krankheiten zweifelsfrei erkannt werden? Welche sinnvollen Gegenmaßnahmen sind zu ergreifen?

Weitere Informationen zum Erlensterben (GFG mbH, Mainz) finden Sie hier...